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Es werden Posts vom April, 2026 angezeigt.

Ein Gedicht und was dahintersteht.

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 Ein Gedicht und ein Kommentar.  Zwischen zwei Zeiten Ich stehe zwischen gestern und dem, was noch kommen will. Die Hände nicht leer – doch auch nicht voll. Ein Traum liegt wie warmer Sand in der Tasche , rinnt langsam durch die Finger. Ich hebe nichts auf. Ich lasse nichts fallen. Ich gehe. Kommentar: Dieses Gedicht ist kein großes Drama. Es ist ein Zustand. Es beschreibt dieses Gefühl, das viele vielleicht kennen: Nicht mehr am Anfang zu stehen – aber auch noch nicht angekommen zu sein. „Die Hände nicht leer – doch auch nicht voll.“ Das ist ein Satz, der viel von meinem eigenen Lebensgefühl trägt. Man hat Erfahrungen. Man hat Erinnerungen. Man hat auch Erfolge. Aber manchmal fühlt es sich trotzdem so an, als würde etwas Entscheidendes noch fehlen. Der „warme Sand in der Tasche“ steht für Träume. Sie sind da. Man spürt sie. Aber sie bleiben nicht fest. Und trotzdem endet das Gedicht nicht resigniert. „Ich gehe.“ Kein großes Pathos. Kein lauter ...

👥 Band 2 – Die Stimmen im Heim, mein neuer Thriller der Serie.

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 Nach „Der abgebrannte Reiterhof“ geht die Reise weiter. Band 2 meiner Serie „Die Selbsternannten Heiligen“ trägt den Titel „Die Stimmen im Heim“ – ein Name, der bereits erahnen lässt, dass es diesmal um mehr als nur äußere Bedrohungen geht. Ein Ort voller Geheimnisse: Im Zentrum steht ein Heim, das eigentlich Schutz und Sicherheit bieten soll. Doch hinter seinen Mauern verbergen sich Geschichten, die ans Dunkle grenzen. Stimmen, die man nicht hören sollte. Wahrheiten, die niemand aussprechen will. Die Ärztin und der Killer: Auch in diesem Band sind sie die treibenden Kräfte. Die Ärztin, die glaubt, höhere Gerechtigkeit zu verwirklichen. Der Killer, getrieben von seiner Suche nach etwas, das er nicht finden kann. Beide geraten in ein Umfeld, das ihre Allianz auf eine harte Probe stellt. Psychologie und Abgründe: „Die Stimmen im Heim“ geht tiefer in die Seelen der Figuren. Leser erleben, wie sich die Beziehung von Ärztin und Killer verändert – intensiver, gefährlicher, noch...

Der größte Kostenfaktor auf Reisen ist oft nicht das Geld.

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 Wenn man über Reisekosten spricht, denkt man sofort an Zahlen. Flugpreise. Unterkunft. Essen. Versicherung. Doch der größte Kostenfaktor ist oft etwas anderes. Nicht das Geld. Sondern das Verhalten . Unklarheit kostet Wer ohne klare Vorstellung reist, zahlt häufig mehr. Nicht unbedingt in Euro – sondern in Stress. Spontane Entscheidungen aus Unsicherheit führen oft zu teuren Umwegen. Nicht weil man dumm ist. Sondern weil man unvorbereitet ist. Emotionen sind teuer Ein Gefühl kann schnell Entscheidungen beeinflussen: Euphorie Frust Gruppendruck Angst, etwas zu verpassen Manchmal gibt man Geld aus, nicht weil man es braucht – sondern weil man sich in einem Moment treiben lässt. Emotionale Entscheidungen sind oft teurer als sachliche. Vergleiche kosten Energie Reisen ist heute sichtbar. Man sieht, was andere buchen. Wo andere essen. Wie andere wohnen. Der ständige Vergleich erzeugt Druck. Und Druck führt zu Ausgaben, die eigentlich nich...