đ Hinter den Kulissen – Warum ich „Die Selbsternannten Heiligen“ geschrieben habe
Jedes Buch hat eine Geschichte – nicht nur auf den Seiten, sondern auch dahinter. Bei meiner Serie „Die Selbsternannten Heiligen“ war mir von Anfang an klar: Das wird kein gewöhnlicher Thriller. In diesem Beitrag möchte ich euch einen Einblick geben, warum ich diese Serie schreibe und was mich inspiriert hat.
Die Faszination fĂŒr dunkle Psychologie:
Mich haben schon immer die AbgrĂŒnde der menschlichen Seele interessiert. Warum tun Menschen Dinge, die sie eigentlich nicht tun sollten? Wie entsteht Anziehung zwischen Gefahr und Faszination? Diese Fragen begleiten mich seit Jahren – und sie sind der Kern meiner Serie.
Die Idee von Ărztin und Killer:
Die Ărztin und der Killer sind fĂŒr mich zwei Seiten derselben Medaille. Sie verkörpern RationalitĂ€t und Leidenschaft, Moral und Abgrund. Ihre Beziehung ist kein klassisches LiebesverhĂ€ltnis, sondern ein gefĂ€hrliches Spiel.
Die Vorstellung, dass zwei so unterschiedliche Menschen zusammenfinden und ihre ganz eigene Vorstellung von Gerechtigkeit entwickeln, hat mich sofort gepackt.
Warum eine Serie und nicht nur ein einzelnes Buch?
Ich wollte Figuren erschaffen, die sich entwickeln – Band fĂŒr Band, Schritt fĂŒr Schritt. Ihre Beziehung ist wie ein Vulkan, der immer wieder ausbricht, und das lĂ€sst sich nicht in einem einzigen Roman erzĂ€hlen. Eine Serie bietet mir die Möglichkeit, die Charaktere wachsen zu lassen und die Leser auf eine lange Reise mitzunehmen.
Die Mischung aus RealitÀt und Fantasie:
Einige Ideen stammen aus der RealitĂ€t: Orte, Menschen, Beobachtungen. Doch in der Serie werden sie zu etwas Eigenem, DĂŒsterem, manchmal Erotischem. Ich schreibe bewusst so, dass die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit verschwimmt – genau das macht fĂŒr mich den Reiz aus.
Fazit:
„Die Selbsternannten Heiligen“ ist mein ganz persönliches Projekt. Es verbindet Psychologie, Spannung und Erotik auf eine Weise, die mich selbst immer wieder ĂŒberrascht. Und genau das möchte ich an die Leser weitergeben: den Nervenkitzel, das Ungewisse, den Tanz auf dem Vulkan.

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